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Kletterwochenende
auf der Laufener Hütte
Am
29.7.2006 war es wieder soweit. Mit Klettergurt und Seil im Rucksack
ging es diesmal auf die Laufener Hütte, um dort an den umliegenden
Klettergärten unser Können unter Beweis zu stellen
So fuhren wir nach
einmonatiger Hitzewelle bei noch trockenem Wetter in Richtung
Tennengebirge. Dort wurden wir von dicken Tropfen und prasselndem Regen
empfangen. Nach kurzer Besprechung, ob wir bei diesem Sauwetter auch
rauf gehen, entschlossen wir uns rauf zu gehen, denn wie lange kann
schon ein kleiner Regen nach einmonatiger Dürre dauern? Wie sich
herausstellte, - lange.
Nach einem zweistündigen
Marsch kamen wir an der Hütte an, hängten unsere tropfnasse Kleidung
in den Trockenraum und wärmten uns am Ofen in der gemütlichen
Gaststube. Dort hieß es nun, abwarten, bis der Regen aufhört. Da der
Regen aber trotzdem nicht aufhörte, machten wir aus dem geplanten Hüttenabend
nun einen ganzen Hüttentag.
Am nächsten Morgen
sah die Wetterlage schon besser aus. Morgens zog zwar noch etwas Nebel
um die Hütte, welcher sich aber bis nach dem Frühstück aufgelöst
hatte. Nun ging es an den ersten Kletterfelsen. Hier wurden die Topos
studiert, die Seile ausgelegt und der Klettergurt angezogen. Weiter
wurde an diesem ersten Felsen erklärt, getestet und ausprobiert und
anschließend die ersten Routen gestiegen. Nach diesem ersten
"Einsteigen", wechselten wir zum zweiten schwierigeren
Kletterfelsen. Dort wurden nun auch die oberen Schwierigkeitsstufen
ausprobiert.
Nachmittags gings zurück
zur Hütte, wo vor dem Abstieg noch einmal gegessen wurde. Auf dem Weg
zum Parkplatz konnte man mittlerweile sogar die Aussicht und die Sonne
genießen.
Florian
Helminger
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